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Soziologie und Kulturgeschichte des Essens

Hintergründe und Perspektiven

Internationale Food-Trends, Superfoods, neue Essgewohnheiten und Essen als Lifestyle treiben die Lebensmittelbranche um. Gewohnte Strukturen verändern sich in hohem Tempo. Um erfolgreiche Geschäftsmodelle zu etablieren und Lebensmittel zu entwickeln wird es immer wichtiger, die gesellschaftliche Entwicklung zu verstehen und die Kultur des Essens zu kennen.

Das Modul in Kürze

In diesem Modul werden die kulturellen und sozialen Aspekte des Essens behandelt. Sie erfahren, weshalb wir was essen und wie unser Essverhalten beeinflusst wird. Sie verstehen, wie sich Kultur und zwischenmenschliche Beziehungen auf den Menüplan auswirken und welchen Einfluss Emotionen beim Essen haben. Sie erhalten eine neue Sichtweise des Essens als Ideologie und Lifestyle-Phänomen.

Ihr Nutzen

Sie wissen, welche Einflüsse unsere heutige Esskultur und unser Essverhalten bestimmen. Sie können aktuelle Food- und Konsum-Trends einordnen und wissen, welche sozialen und kulturellen Treiber massgeblich sind. Sie verstehen Essen im kulturellen und soziologischen Zusammenhang und erhalten praxisorientiert neue Perspektiven für Produkt- und Vermarktungskonzepte.

Facts

Modul
Soziologie und Kulturgeschichte des Essens
CAS
Food Sociology and Nutrition
Credits
4 ECTS
Workload
100 h / 40 h davon Kontaktstunden
Modulleitung
Prof. Dr. Christine Brombach
Telefon: +41 (0) 58 934 56 86
Email: christine.brombach@zhaw.ch
Lehrmethoden

Vorlesung, Übung, Besichtigung von Fallbeispielen und deren Analyse

Leistungsnachweis

Eine Präsentation, zwei schriftliche Berichte, ca. 5 - 10 Seiten

Nächster Infoabend

Dienstag, 23. November 2021, 18:30

Modul Daten:

  • Anmeldeschluss mit Frühbucherrabatt (5%): 08.06.2022
  • Anmeldeschluss: 08.08.2022
  • Durchführung Teil 1: 08.09.2022 - 10.09.2022
  • Durchführung Teil 2: 06.10.2022 - 08.10.2022

Dozierende

Was Teilnehmende sagen

Therese Kramarz

„Als Journalistin will ich mehr wissen. Das Interesse am und rund ums Essen hat an Wichtigkeit zugenommen. Die Menschen möchten informiert werden, sind nicht mehr bereit, sich alles vorsetzen zu lassen. Essstörungen, Allergien und Intoleranzen sind grosse Themen. Trotzdem sollten das lustvolle und gesunde Geniessen im Vordergrund stehen. Produzenten, Einkäufer, Gastronomen aber auch Journalisten werden mit dieser Weiterbildung angesprochen. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Als Weinhändlerin bin ich im Kundenkontakt gefordert. Mehr zu wissen als andere verschafft Vorsprung und Lust auch in der Gastronomie etwas zu bewegen.“